Industriepräsident Hans-Peter Keitel und der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Klaus-Peter Müller,bestärkten die CSU in ihrem Bestreben nach sofortigen Steuerentlastungen. Die Steuererleichterungen müssten schnell und gezielt wirken. Keitel und Müller waren als Gäste zur Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Kreuth geladen.
Die deutsche Macht hat der CSU Rückendeckung für die Forderung nach sofortigen Steuerentlastungen gegeben. Industriepräsident Hans-Peter Keitel sagte am Donnerstag in Wildbad Kreuth, bei Steuersenkungen gehe es nicht nur um das Volumen, sondern auch um Vertrauensbildung. Ein solcher Schritt wäre "ein Pfand darauf, dass es in der nächsten Legislaturperiode eine strukturelle Reform der Einkommensteuer gibt". In dieser Frage gebe es eine "große Übereinstimmung" mit der CSU.
Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Klaus-Peter Müller, verlangte, Steuererleichterungen müssten schnell und gezielt wirken. Außerdem dürften sie einer grundlegenden Steuerreform, die erst in einem Jahr in Angriff genommen werden könne, nicht im Wege stehen. "Unter diesen Voraussetzungen halte ich die Wünsche der CSU für richtig und angemessen", sagte er. Müller und Keitel waren als Gäste zur Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Kreuth geladen.
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