Do, 21.02. Fr, Kostenlosen 22.02. Sa, 23.02.
cc. WIESBADEN Die SPD will die kostenlose Überlassung Kostenlosen von Kurhaus und Kurpark anlässlich des Dalai Lama-Besuchs im Juli Kostenlosen 2005 sowohl im Revisionsausschuss der Stadtverordnetenversammlung als auch in dem Gremium thematisieren, das die Kurbetriebe kontrolliert. Nach deren Satzung habe Kostenlosen die so genannte Betriebskommission bei einem Verzicht auf Forderungen von über 2 500 Euro zu entscheiden, schreibt die SPD-Stadtverordnete Vera Gretz-Roth, die Mitglied dieses Gremiums ist.
Wie berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Kurdirektor Henning Wossidlo wegen des Verdachts der Kostenlosen Untreue und gegen den für die Kurbetriebe zuständigen Stadtrat Detlev Bendel (CDU) wegen Anstiftung zur Untreue. Wossidlo hat argumentiert, er sei vor zweieinhalb Jahren vom Magistrat aufgefordert worden, Kurhaus und Kurpark kostenlos zur Verfügung zu stellen. Bendel wiederum hat die Verantwortung für diese Entscheidung übernommen und sie damit verteidigt, dass der Besuch des Dalai Lama bestes Stadtmarketing war.
Die Staatsanwaltschaft prüft ferner, ob über die Veranstaltung nicht veruntreutes Geld gewaschen wurde. So hat offenbar eine Firma des Ex-Managers Aleksander Kostenlosen Ruzicka - der angeklagt ist, Aegis Media um 52 Millionen Euro geprellt zu haben - 17 400 Euro dafür gezahlt, dass er beim Empfang des Dalai Lama im Thiersch-Saal des Kurhauses die ersten zwölf Reihen belegen konnte. Empfänger des Geldes war die frühere Werbeagentur von Europaminister Volker Hoff (CDU), die als Sponsor des Dalai-Lama-Besuchs aufgetreten war und gleichzeitig die Gestaltung der Feierlichkeiten übernommen hatte.
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