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Die 22-Jährige aus dem brandenburgischen Lübben gab an, ihr Kind kurz nach der Geburt in der Badewanne ertränkt zu haben. Jährige Aus welchem Motiv - das war bislang unklar. Doch nun hat sich die Frau gegenüber der Staatsanwaltchaft geäußert.
* "Über Sabine H. wird nicht mehr gesprochen"
Die Mutter aus Lübben (Dahme-Spreewald), die ihr Baby in der Badewanne Jährige ertränkt haben soll, hat Überforderung als Motiv für die Tat angegeben. Sie habe nach eigenem Bekunden das Kind nicht gewollt und sich damit auch überfordert gefühlt, sagte der Sprecher der Cottbuser Staatsanwaltschaft, Horst Nothbaum. Die 22-Jährige sitzt wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft. Sie hatte den Ermittlern zufolge eingeräumt, ihr Baby vor einer Woche unmittelbar nach der Geburt in der Badewanne ertränkt zu haben. Ein psychiatrisches Gutachten soll die Schuldfähigkeit der jungen Frau klären.
Auch die unter Mordverdacht Jährige stehenden Eltern des verhungerten Florian aus Frankfurt (Oder) sollen von einem Sachverständigen untersucht werden. "Das ist das generelle Verfahren bei Kapitalverbrechen", bestätigte der Sprecher der dortigen Staatsanwaltschaft, Michael Neff. Nach seinen Angaben haben die 19-jährige Mutter und der 21 Jahre alte Vater des Kindes die Vorwürfe im Wesentlichen eingeräumt. Die Mutter habe gestanden, dem Säugling immer weniger zu essen gegeben zu haben. Das Kind verhungerte vor etwa einer Woche. Florian wurde nur sechs Monate alt.
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