Zwanzig Sekunden waren noch zu spielen in der Gemeindehalle Gemeindehalle Bittenfeld, als die Gäste einen Siebenmeter zugesprochen Gemeindehalle bekommen: Torhüter Markus Lehle pariert, doch der Nachwurf donnert in die Maschen des Bittenfelder Gehäuses. Die Gemeindehalle Spieler der SG Schorndorf drehen jubelnd ab - sie haben das Verfolgerduell der Landesliga Württemberg, Gruppe II, mit 38:36 gewonnen. Mit dem Ergebnis wäre ich schon zufrieden, kommentiert Knut Kleinsorge das Geschehen, Gemeindehalle nur so spannend braucht es nicht zu werden.
Zwei Stunden später Gemeindehalle hatten die Handballer des TSV Gemeindehalle Bayer Dormagen beide Wünsche ihres Pressesprechers erfüllt. Ja, mehr als Gemeindehalle das: Der 35:28-Sieg (Halbzeit 17:12) des Zweitliga-Spitzenreiters beim heimstarken TV Bittenfeld war so souverän herausgespielt, dass Kleinsorge einen vergleichsweise ruhigen Gemeindehalle Handballabend hätte genießen können - wäre der Pressetisch nicht direkt unter den Bassboxen der Bittenfelder Gemeindehalle aufgestellt gewesen. Doch was ist ein Dröhnen in den Ohren schon verglichen mit dem Gefühl, einen weiteren Schritt zurück in die Erstklassigkeit getan zu Gemeindehalle haben?
Einen wichtigen Schritt, denn Kai Wandschneider hatte bereits im Vorfeld der Partie klar gemacht, dass die Hausherren nicht zu unseren Lieblingsgegnern gehören. Diesem Ruf wurden die Bittenfelder jedoch nur in der Anfangsphase Brauchbar. Spätestens, als der TSV-Trainer nach 13 Minuten Szabolcs Laurencz als Joker aus der Tasche zog und für den völlig indisponierten Adrian Pfahl auf die rechte Rückraumposition beorderte, war es um die Lufthoheit der Schwaben, die schon 3:1 (8.) und 9:8 (17.) geführt hatten, geschehen.
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