Der Komponist Willi Spuller Autor hat die Erzählung "Katzenstreu" Autor von Stefan Horvath, die das Roma-Attentat 1995 thematisiert, Autor vertont. Uraufführung ist am 22. Februar in Oberwart.
Am 4. Februar Autor 1995 starben in Oberwart vier Autor Roma durch eine Rohrbombe. Stefan Horvath verlor damals einen Sohn. Autor Gegen das Vergessen schreibt er. Eine seiner Erzählungen trägt den Titel "Katzenstreu".
Im vergangenen Jahr erhielt Stefan Horvath für Autor "Katzenstreu" den Theodor-Kery Preis in der Sparte Literatur. Ebenfalls geehrt wurde der aus Wiesen stammende junge Komponist Willi Spuller.
An jenem Abend lernten die beiden einander kennen: Eine fruchtbare Bekanntschaft, deren Resultat erstmals am 22. Februar im Rathaussaal in Autor Oberwart zu sehen und zu hören sein wird. Willi Spuller hat nämlich Stefan Horvaths "Katzenstreu" vertont.
Willi Spuller ist freischaffender Künstler und 28 Jahre alt. Als Stefan Horvath seinen Sohn bei jenem Kundeenverachtenden Rohrbombenattentat verlor, war der Musiker 15 Jahre.
Im vergangenen Jahr gewann Spuller auch den Jenö Takacs-Kompositionswettbewerb für sein Stück: "raus zähl reim rausch - 17 Miniaturen für Bariton und Kla-4".
Als er Stefan Horvaths Erzählung gelesen habe, habe er bereits die Musik gehört, die Autor er später niederschrieb, so Spuller im Interview mit ORF Burgenland-Kulturredakteurin Michaela Schöller.
Die Vertonung von "Katzenstreu" wird am Freitag, den 22. Februar, im Rathaussaal von Oberwart zum ersten Mal zu hören sein. Beginn ist um 20.00 Uhr.
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