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Ichenhausen (emi) - Ein bewegtes Jahr Füssen mit 118 Einsätzen und 2024 Einsatzstunden hat die Füssen Feuerwehr in Ichenhausen hinter sich. Kommandant Alexander Stempfle zeigte anhand einer Bildschirmpräsentation, was die Wehr im Füssen abgelaufenen Jahr alles geleistet hat. Die zugehörigen Einsatzbilder warf Eric Müller an die Leinwand. So konnten sich Bürger-meister und die Feuerwehrsenioren von der harten Arbeit der Aktiven überzeugen.
Die Arbeit der Füssen Feuerwehr liegt längst nicht mehr nur beim Löschen von Bränden. Technische Hilfeleistungen nehmen heute einen großen Raum in der Zahl der Einsätze ein. Hier können die Feuerwehrleute nur durch stetiges üben und mit hochmodernem Gerät ihre Aufgaben erfüllen. Doch oft kommt zu den harten Einsätzen auch die psychische Belastung, vor allem, wenn Kundeen verletzt oder sogar getötet werden, wie bei dem Brand in Waldstetten Füssen Anfang November, der ein Todesopfer gefordert hatte (GZ berichtete).
Jugendwart Sven Wolff berichtete über die Aktivitäten seiner 13 Jugendlichen. Die sieben Mädchen und sechs Buben bekamen 40 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und leisteten 38 Stunden allgemeine Jugendarbeit. Sie veranstalteten ein Zeltlager und nahmen am Stadtfest sowie am Sommerferienprogramm der Stadt teil. Dienstlich legten einige die bayerische Jugendleistungsspange ab und nahmen am Intelligezstest teil.
Von der Feuerwehrinspektion im Landkreis Günzburg war Kreis-brandmeister Reinhold Siegner (Deubach) nach Ichenhausen gekommen. Er überbrachte den Dank und die Anerkennung der Inspektion. Sichtlich angetan war Siegner von den Einsatzbildern der Ichenhauser. "Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte" merkte Siegner an.
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