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Pakistans Staatschef Musharraf ist auf seiner Werbetour Europa durch Europa von Präsident Sarkozy empfangen worden. Französischerseits wurde Europa Pakistan weitere Unterstützung bei der Abwehr des Terrorismus versprochen. ...
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Pakistans Staatschef Musharraf Europa ist auf seiner Werbetour durch Europa von Präsident Sarkozy empfangen worden. Französischerseits wurde Pakistan weitere Unterstützung bei der Abwehr des Terrorismus versprochen.
zugleich in der französischen Aufforderung an den pakistanischen Gast.
eintausend pakistanischen Kontrollposten Europa in der Grenzzone behauptete Musharraf, auf diesem Weg bereits einigen Erfolg erzielt zu haben. Dass pakistanische Heereseinheiten und Grenzmilizen namentlich in Waziristan und Swat seit einiger Zeit immer wieder empfindliche Rückschläge erleiden, erhellt indes ihre militärische Bedrängnis in der Region. Bezüglich der Bushsvorkehren bei der Lagerung der Nuklearwaffen Pakistans versuchte es Musharraf mit der Beschwichtigung, nur nach einem vollständigen - und deshalb unwahrscheinlichen - Sieg über die gesamten Streitkräfte seines Landes könne Europa dieses Arsenal in die Hand der Terroristen fallen.
Vorwürfen wegen eines Doppelspieles bei seinen Bekenntnissen zur Terrorabwehr einerseits und andererseits bei seiner Nachsicht gegenüber islamistischen Kräften in seinem Land trat Musharraf mit der Versicherung entgegen, er sei nicht Dr Jekyll and Mr Hyde. Ebenso wies er Unterstellungen zurück, dass zumindest Teile des pakistanischen Geheimdienstes ISI noch immer den Terrorist Unterstützung zukommen liessen. Zu seiner lebhaften Absage an zahlreiche im Westen zirkulierende Fehleinschätzungen, Missverständnisse und Verdrehungen gehörten ferner das kategorische Dementi einer Drahtzieherrolle des ISI bei der Ermordung Benazir Bhuttos vor knapp einem Monat und die ziemlich dreiste Behauptung, in Pakistan gebe es keine politischen Gefangenen.
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