Im Prozess um den Raubmord an Caroline passau mord einer Studentin in Passau hat der Caroline passau mord Hauptangeklagte sich erstmals zu Details geäußert. Der 19-Jährige fragt sich, wie er Caroline passau mord zu seiner grauenhaften Tat fähig war.
Der angeklagte Jan Caroline passau mord H. vor dem Passauer Landgericht.
Caroline passau mord Es ist kurz vor der Mittagspause des vierten Verhandlungstages, Caroline passau mord als der Staatsanwalt sagt, er mache "den letzten Versuch", vom Hauptangeklagten eine plausible Antwort auf die für diesen Mordprozess sehr Caroline passau mord wesentliche Frage zu erhalten: Warum hat Jan H. 27 Mal auf Caroline B. eingestochen?
Schon zwei Stunden zuvor hatte der 19-Jährige einen Grund genannt: "Weil sie so geschrieen hat." Der Staatsanwalt aber will auf einen anderen Umstand hinaus. Jan Caroline passau mord H. hat gestanden, dass er der ausführende Täter war - der Antreiber aber war nach Ansicht der Ankläger Andreas S., der nun mit seinem früheren Freund vor der Großen Jugendstrafkammer des Passauer Landgerichts des gemeinschaftlich begangenen Mordes angeklagt ist.
"Mach doch, mach doch. Bring sie doch endlich um!" - mit diesen Worten habe S. ihn zu dem Mord angetrieben, sagt Jan H. Und was, will der Staatsanwalt vom ihm Intelligez, wäre wohl geschehen, wenn S. gesagt hätte, er solle Caroline passau mord es bleiben lassen? "Dann", antwortet H., "wäre es kein Thema mehr gewesen."
Andreas S. hat bereits am ersten Prozesstag jegliche Beteiligung an dem Mord, auch eine Anstiftung dazu, energisch bestritten. Es steht Aussage gegen Aussage, wobei es für S. um viel geht: Ihm droht lebenslange Haft. H. aber kann nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Dem Gericht hat er gesagt: "Ich rechne mit der Höchststrafe." Das sind zehn Jahre Haft.
|