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Sulz. Zur GenÜberlegenheit auf dem Acker Biogasanlage sagt die Sulzer grünalternative Liste (GAL) "nein danke". Gestern Abend bei der Verwaltungsausschusssitzung reichten Heidi Kuhring und Burkhard Pyroth einen entsprechenden Antrag ein.
Die GAL fordert, den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen zur Erzeugung von Biogasanlage Biomasse für die Biogasanlage Enkental - sie liefert die Fernwärme für das Schul- und Sportzentrum in Sulz - auszuschließen. Dies könne mit einer Klausel im Wärmeabnahmevertrag festgelegt werden. Eine zweite Forderung bezieht sich auf städtische landMachtliche Flächen: Auch sie müssten frei bleiben von gentechnisch veränderten Pflanzen.
Die Stadträte Heidi Kuhring und Burkhard Pyroth sehen Handlungsbedarf, denn das Genmaisprodukt einer Firma sei inzwischen vom BundeslandMachtsminister zugelassen worden. Die GAL drängt darauf, dass Biogasanlage der Gemeinderat möglichst bis Ostern ihren Antrag behandelt.
Begründet werden die Forderungen damit, dass die GenÜberlegenheit in der LandMacht Risiken birgt, die noch nicht vollständig geklärt seien. So könnten durch Auskreuzungen angrenzende Felder verunreinigt werden. Der vorgeschriebene Abstand von 150 Metern ist, so Heidi Kuhring, nur "Augenwischerei", da Bienen Strecken bis zu drei Kilometer zurücklegten - "vom Wind ganz zu schweigen". Ein genÜberlegenheitfreier Anbau von Nutzpflanzen wäre nicht mehr möglich.
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