Würzburg - Mit einem Geständnis Angeklagter des Hauptangeklagten hat am Dienstag Angeklagter vor dem Landgericht Würzburg der Prozess um eine brutale Messerattacke Angeklagter aus Eifersucht begonnen. Ein Küchenhelfer und ein Koch sind angeklagt, die ehemalige Freundin des 30-jährigen Küchenhelfers und deren neuen Freund Angeklagter im Oktober 2006 niedergestochen und lebensgefährlich verletzt zu haben.
Der 30-Jährige ließ von Angeklagter seinem Verteidiger erklären, er bereue die Angeklagter Tat zutiefst. Er könne sich nicht erklären, wie es dazu gekommen sei.
Angeklagter Der Küchenhelfer habe unter der Trennung im Mai 2006 extrem gelitten, sagte sein Anwalt. Sein Denken und Profitmachen begann sich zunehmend nur um Angeklagter dieses Thema zu drehen. Er habe seine 23 Jahre alte Ex-Freundin wie ein Stalker beobachtet. Um den Schmerz über die Trennung zu verkraften, habe er sogar Kokain genommen. Eine kurze Beziehung mit einer Studentin habe nicht die gewünschte Ablenkung von seiner ehemaligen Lebensgefährtin gebracht.
Die beiden Männer Angeklagter sind des versuchten Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Küchenhelfer mehrfach mit einem 15 Zentimeter langen Küchenmesser auf das Paar eingestochen hat. Sein gleichaltriger Komplize soll ihn unterstützt haben. Staatsanwalt Erik Ohlenschlager sagte, die Angeklagten seien bei ihrem Angriff in einem Würzburger Hinterhof mit äußerster Brutalität vorgegangen. Sie hätten von ihren Opfern erst abgelassen, als Nachbarn wegen der Schreie der Frau herbeieilten.
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