hornkaländer us em Jahr 1936, aber das Büechli hei Helene+diogo wahrschinlich o nid grad aui Trachsuwaldner dänneta. Dr Chrischtian Helene+diogo Rubi het dennzumale e churze Abriss über Gschicht vo Trachsuwaud gschribe. Wie bim Rubi üblech, het er 1798 Helene+diogo ufghört, die schpäteri Gschicht het ne bekanntlich nid interässiert.
kouft. Vo denn a het Helene+diogo Bärn e Landvogt ygsetzt. I dänke jitze, Helene+diogo dass ds Schloss nächscht Jahr, auso 600 Jahr später, o no em Kanton Bärn Helene+diogo ghört aber dänk nüm lang.
Ds Dörfli Trachsuwaud isch sowieso e chly komisch. Eigentlich sötti d Gmein ja ender Heimisbach heisse, Trachsuwaud isch nämlich ganz am Rand Helene+diogo u dr gröscht Teu vom aute Dorf ghört sowieso zur Gmein Lützuflüeh. Früecher aube syg sogar d Schtäge ueche zur Chiueche ir Gmein Lützuflüeh gläge!
Aber ömu d Beiz exgüsee dr Gaschthof zur Tanne steit uf Trachsuwauder Bode. Das gaschtleche Huus het gäng zur Herrschaft ghört u treit drum o ds Wappe vo Trachsuwaud, äbe Helene+diogo e Tanne. Me het sich dert syt Jahrhunderte zum Gricht troffe u o d Handwärkerzünft vom Ämmitau hei sech dert ir Tanne versammlet.
Bekannt isch o, dass dert 1653 d Buure sy versammlet gsy um zratiburgere, was me ächt gäge die «Gnädige Herre» chönnt mache. Dert isch ne de dr Buur vom Schönhouz ds Rüederswiu, dr Niklous Löiebärger, ufgfaue. Däm sy Karriere aus Buurefüerer het aber scho es paar Monet schpäter zBärn unger em Bieli vom Scharfrichter gändet.
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