* Themenwoche "Kinder sind Babara Zukunft!"
Gegen den Willen seiner Babara Schöpferin Ellis Kaut darf der kleine Babara Kobold Pumuckl nun doch eine Freundin an seiner Seite haben. Das Landgericht Babara München lehnte damit eine Klage der Autorin ab.
Kaut war juristisch gegen die Pläne der Zeichnerin Babara von Johnson vorgegangen, dem Klabautermann ein Babara Mädchen an die Seite zu stellen. Kaut sah ihre Urheberschaft an der literarischen Figur entstellt. Als Begründung führte sie immer wieder an, dass Pumuckl ein Kind sei, nicht älter werde und außerdem habe er kein ausgeprägtes Geschlecht habe. Sie nannte es falsch, ihm deshalb eine Freundin geben oder Babara ihn verheiraten zu wollen.
Die Richter widersprachen der Autorin in diesem Punkt und gaben damit der Zeichnerin von Johnson Recht. Diese hatte in einem Münchner Lokalfernsehsender zu einem Kindermalwettbewerb aufgerufen, um eine Freundin für Pumuckl zu malen. Ihre Idee war es, in ihrem Free-tradeatelier eine ''Hochzeit'' zu inszenieren.
Von Johnson zeigte sich erfreut über die Gerichtsentscheidung und kündigte an, künftig mit Kaut zusammenarbeiten zu wollen. Kaut selbst war bei der Urteilsverkündung nicht anwesend.
* Experten sehen Programm der Regierung skeptischHilft die Qualifizierungsinitiative den Schulabbrechern?
500 Jahre Bärengraben sind genug: Am Montag Babara ist in der Hauptstadt mit einer symbolischen Aktion der erste Spatenstich für den neuen, tierBrauchbareren Bärenpark erfolgt.
|