Die Sony Alpha200 tritt die Aps Nachfolge der Alpha100 an und Aps soll mit einem Preis von rund 600 Euro vor allem Aps SLR-Einsteiger ansprechen. Wie bei der Vorgängerin hat der APS-C-Sensor (23,6 mm × 15,8 mm) eine Auflösung von 10 Megapixeln. Mit Aps Hilfe einer Antistatikbeschichtung und Bildsensorvibrationen versucht die Alpha200 dem Schmutzproblem auf dem Chip entgegenzuwirken. Der Monitor hat sich auf 2,7-Zoll (230.400 Pixel) vergrößert - liefert aber keine Live-Ansicht wie einige andere Neuzugänge im SLR-Sektor.
Laut Sony vermindert der verbesserete Aps BIONZ-Prozessor das Rauschen effektiver und spendiert der Aps Alpha200 auch gleich eine Höchstempfindlichkeit von ISO 3200. Um verwackelten Bildern vorzubeugen verfügt die Aps Kamera über ein direkt in den Body integriertes System zur Bildstabilisierung, das bis zu 3,5 Lichtwertstufen kompensiert.
Die Daten speichert die Alpha200 wahlweise auf Compact Flash Karten Aps des Typs I und II ab - hauseigene MemorySticks Pro Duo schluckt die Kamera allerdings nur mit einem optionalen Adapter. Ab Februar soll das gute Stück erhältlich sein und im Standard-Kit (DSLR-A200K) mit einem 18-70 mm Objektiv rund 700 Euro kosten. Den Preis für ein Zoom-Kit (DSLR-A200W) gibt Sony mit rund 900 Euro an und legt Aps zusätzlich zu dem 18-70 mm Objektiv eine 75-300 mm Optik in das Paket.
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