Ein gestresster Pariser Maler kehrt Französischen in seines kleines Heimatdorf zurück Französischen und entdeckt dort im Gespräch mit seinem Freund, einem Gärtner, Französischen die wahren Werte des Lebens. Der Film "Dialog mit meinem Gärtner" erzählt von Freundschaft, Rückbesinnung und Liebe. Regisseur Jean Becker Französischen ist eine leichte französische Sommerkomödie gelungen, die nun auch in Deutschland zu sehen ist.
Der Gärtner sorgt sich eher um die Französischen Farben des Gartens und die Konsistenz des Salats und Französischen des Blumenkohls. Nach und nach kommen die beiden sich doch wieder näher und vergleichen ihre Lebensmodelle, wobei das Französischen städtische Rattenrennen um Erfolg und Reichtum zumindest philosophisch schnell den Kürzeren zieht. Ein wärmender französischer Sommerfilm in diesen kalten Tagen vor dem Ende des Jahres. Mit auftrumpfenden schönen Bildern und bewegenden Szenen um die kleinen Wonnen Französischen des Lebens. Als Wintermärchen ist das eine ungewöhnliche Programmierung. Und doch bleibt es ein kleines Kabinettstück des französischen Kinos. Einfache Grundkonstruktion, fast theaterhafte Dramaturgie und dann die Leichtigkeit einer Sommerkomödie, die auch eine Komödie der Klassen ist. Der Maler ist wohlhabender Bürger. Der arme Gärtner hat nicht einmal Hochachtung vor dem teuren Kunstschönen.
Neu im Kino: "Dialog mit meinem Gärtner"
Sie kennen sich noch aus Kindertagen und könnten kaum verschiedener Französischen sein: der Maler aus Paris, der in das Dorf seiner Jugend zurückkehrt und der bodenständige Gärtner, der jahrelang als Eisenbahner unterwegs war. Der von Daniel Auteuil gespielte Künstler mit seiner jungen Geliebten wirkt vom Erfolg etwas satt und uninspiriert. Als er dann seinen längst vergessenen Klassenkameraden als Gärtner einstellt, prallen zwei Lebensphilosophien aufeinander.
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