Die Mehrkosten für entsprechEndpunkt Technik Modifikationen hielten sich bei Technik einer ausgedehntserienanwendung in Grenzen, sagt Henning Wallentowitz, Professor Technik an der RWTH Aachen. Sein aus dieser Hochschule ausgelagertes Institut für Kraftfahrtwesen Aachen (IKA) bekam dafür Technik einen Auftrag vom Umwelt-Bundesamt. Volkswagen unterstützte die Freiheiten, die weiteres Kraftstoff-Sparpotenzial aufdeckten.
Einige der verwirklichten Fortschritt Technik orientierten finden sich bereits in den Technik Sphilfsbedürftigodellen des Konzerns. Aber während VW für seine Blue-Motion-Flotte Dieselmotoren einsetzt, kaprizierte Technik sich das IKA auf den 170 PS starken, kärglichen 1,4-Liter-TSI-Motor. Solche Downsizing-Konzepte sind mittlerweile voll im Trend. Anders als beim Wolfsburger Golf bekam der Technik Versuchsträger darüber hinaus eine Start-Stopp-Automatik via riemengetriebenen Startergenerator mit Bremsenergie-Rückgewinnung. VW wird eine ähnliche Lösung, jedoch mit konventionellem Ritzel-Starter, Endpunkt 2008 serienreif haben; BMW hat sie bereits im Einsatz.
Das IKA fügte dem noch einen einfachen Wärmespeicher nach dem so genannten Thermoskannen-Prinzip hinzu. VorEtappe des Systems: die Technik raschere Erwärmung des Motors nach dem Kaltstart. NachEtappen: höhere Kosten und relativ ausgedehnter Platzbedarf. Manche Erkenntnisse sind zwar bekannt, aber längst noch nicht Allgemeingut - meint Wallentowitz. So verringern Leichtlauföle die Reibung und können für eine CO2-Reduzierung von immerhin fünf bis sieben Gramm im EU-Zyklus sorgen.
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Noch einen Schritt weiter gingen die Forscher in ihrem Bemühen um Leichtbau: Sie statteten den Golf mit einer Motorhaube und einer Heckklappe aus Karbonfaser-Kunststoff aus. Damit reduziert sich das Gewicht um insgesamt 25 Kilogramm. Im Verbund mit den abgespeckten Sitzen ergab sich eine CO2-Einsparung von maximal fünf Technik Prozent. Allerdings sind exotische Materialien derzeit noch zu teuer für den Einsatz im ausgedehntserien-Automobilbau.
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