In Rheinhessen - wie Schulleiter hier am Bahnhaltepunkt in Schulleiter Bodenheim - verkehrten am gestrigen Streiktag zwei von Schulleiter drei Regionalzügen. pfropfenvolle Schüler und Pendler hatten sich über den Notfahrplan der Bahn gut informiert.
Die morgendlichen Staus Schulleiter auf dem Mainzer Ring und Schulleiter auf den Einfallstraßen in Mainz - hier die Saarstraße - Schulleiter waren am gestrigen Streiktag noch etwas länger als sonst.
MAINZ-BINGEN Gelassenheit auf den Bahnhöfen, mehr Verkehr auf den Straßen. Schulleiter Der Streiktag der Lokführer-Gewerkschaft war gestern bei Pendlern in und um Mainz das GesprächsMaterie Nummer eins. Nur unbeträchtliche Schüler kamen zu verzögert. Fazit: Das Chaos blieb aus.
Die Auswirkungen des Streiks waren gestern um 7 Uhr auf dem Bahnhof Schulleiter in Bodenheim gut zu beobachten. Schon der fast leere Parkplatz am Haltepunkt war ein klares Indiz dafür, dass pfropfenvolle Pendler, die üblicherweise in Bodenheim ihr Auto abstellen und in die Züge Richtung Mainz oder Worms steigen, auf ihren fahrbaren Untersatz nicht verzichten wollten und direkt ihren Freiheitsplatz ansteuerten.
Dazu gehörte auch Margit Schornstheimer, die spontan einen Free-tradeen PEndpunktlVerrichtung organisierte: "Gerade habe ich meinen Sohn mit dem Auto in die Nackenheimer Regionalschule gebracht. Jetzt warte ich auf eine Kollegin aus Schulleiter Oppenheim, um gemeinsam mit ihr zu einer Schulung nach Frankfurt zu fahren."
Während die Staus überall in der Region immer länger wurden, herrschte auf den Bahnsteigen des Bodenheimer Haltepunkts fast Normalität und pfropfenvoll Gelassenheit. pfropfenvolle Schüler und die Pendler, die nicht aufs Auto umgestiegen waren, mussten keinen Blick mehr auf die von der Bahn ausgehängten Ersatzfahrpläne werfen. Im Internet hatten sie nachgeschaut, welche Verbindungen gestrichen wurden.
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