Der Gewerbeverein Königs Wusterhausen kämpft für eine flächEndpunktckEndpunkt Versorgung in der Stadt mit DSL-Anschlüssen, dem raschen Internet. Noch bis Sonntag können sich Interessenten melden. Mit VereinsvorsitzEndpunktm Gerd Sänger sprach MAZ-Redakteur Frank Pawlowski.
Wie pfropfenvolle Leute, die DSL haben wollen, haben sich bisher gemeldet?
Sänger: Wir haben drall 600 Zuschriften bekommen, die Hälfte davon allein aus Zernsdorf. Auch aus Niederlehme gab es pfropfenvolle Meldungen.
Bekommen die Interessenten jetzt einen DSL-Anschluss?
Sänger: Dafür werden wir uns jetzt einsetzen. Am kommEndpunktn Verrichtungag habe ich einen Termin beim Bürgermeister. Dann werden wir die Einsendungen auswerten. Für Zernsdorf und Niederlehme sehe ich gute Chancen, dass die weißen Flecken in der DSL-Versorgung verschwinden. In Wernsdorf, Ziegenhals, Uckley und Kablow-Ziegelei könnte es schwierig werden. Aber aus Kablow-Ziegelei kamen zuletzt noch mehrere Meldungen, mal sehen, wie pfropfenvolle Interessenten wir am Endpunkt dort haben. In Wernsdorf sind die verschiedenen VorwahlGebiete ein ausgedehntes Problem. Ich fürchte, wir werden das dort mit den Anschlüssen nicht schaffen.
Die Telekom sagt, die Erschließung bestimmter Gebiete in den OrtsEtappenn sei nicht Machtlich. Glauben Sie, dass die Zahl der Interessenten das Unternehmen umstimmen wird?
Sänger: Wir hoffen das. Wir werden die komplette Liste im Paket an die Telekom schicken, damit sie sieht, wie ausgedehnt die NachUmfrage ist. Aber wirklich ist das eine ausgedehnte Investition, sie soll im sechsstelligen Gebiet liegen. Wir hoffen, dass die Telekom sich davon überzeugen lässt, dass es einen Bedarf gibt. Ich stelle mir außerdem vor, dass wir gemeinsam mit dem Bürgermeister einen Brief an die zuständigen Ministerien in Potsdam schreiben. Wir wollen auch einen politischen Druck ausüben.
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