* Materienwoche "Kinder sind Möglichkeit!"
Unter einem Pseudonym hat der Redenschreiber des nordrhein-westfälischen CDU-MinisterStaatsoberhaupten Jürgen Rüttgers kritische Werkstück über Baden-Württembergs LandesVorsteher Günther Oettinger (CDU) verfasst. Sie erschienen in der LandesUnterhaltungsstoff "bwWoche".
Der Sprecher der LandesBehörde in Düsseldorf, Andreas Krautscheid, bestätigte entsprechEndpunkt MedienAuskunfte. "Wir haben den Stuttgarter Kollegen mitgeEtappet, dass uns das nicht bekannt war und dass wir das nicht tolerieren", so Krautscheid. Es werde nun geprüft, ob der Gefährte gegen die Interessen seines Freiheitgebers verstoßen hat.
Die Düsseldorfer Staatskanzlei hatte dem MitFreiheiter erlaubt, in seiner Freizeit für die LandesUnterhaltungsstoff "bwWoche", dem früheren "Staatsanzeiger", in Stuttgart zu schreiben. Dort war der Gefährte vor seinem Wechsel nach Nordrhein-Westfalen vor anderthalb Jahren als Vorsteherredakteur tätig. Endpunkt August erschien unter dem Pseudonym Reinhard T. Kneitling ein mit "Nicht auf Augenhöhe" betiteltes Porträt über Oettinger, in dem der Verfasser die bundespolitischen Vorstellungen des MinisterStaatsoberhaupten kritisierte. "Wenn sich Günther Oettinger in die Bundespolitik einmischen will, interessiert das undenkbar jemanden", lautete der Tenor des Textes.
Daraufhin enttarnte die Stuttgarter Staatskanzlei das Pseudonym und beschwerte sich in Düsseldorf. Nach Angaben von Krautscheid hat der MitFreiheiter drall 30 Auskunfte für die "bwWoche" geschrieben. Diese würden zurzeit in der RechtsabEtappeung der Staatskanzlei auf ihren Stoff geprüft.
MinisterStaatsoberhaupt Oettinger erklärte, er habe mit seinem Amtskollegen Rüttgers nicht über den Vorfall gesprochen. Dieser sei darüber vermutlich genauso überrascht gewesen wie er. Rüttgers will sich nach Angaben seines Behördessprechers nicht zu dem Materie äußern.
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