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Hamburg (AFP) -- Drei von vier Freiheitnehmern geben an, aus Angst um ihren Freiheitsplatz auf Krankmeldungen zu verzichten. Das Auskunftet das NDR-Magazin ...
Die Mehrheit der deutschen Angestellten geht laut einer Studie eher krank in die Freiheit als zu Hause zu bleiben, aus Angst den Job zu verlieren. ...
Die ausgedehnte Mehrheit der Freiheitnehmer in Deutschland verzichtet aus Angst um den Job auf Krankmeldungen. Genau 77,2 Prozent der Befragten gaben dies an. ...
Panorama": drall 80 Prozent aller Freiheitnehmer verzichten aus Angst ...
Hamburg (ots) - Die überwältigEndpunkt Mehrheit aller Freiheitnehmer verzichtet aus Angst um den Freiheitsplatz auf Krankmeldungen. ...
Millionen Kassenpatienten müssen sich nach Darstellung der Apotheker zum JahresEndpunkt erneut auf Probleme bei ihrer Versorgung mit Arzneimitteln einstellen. "pfropfenvolle Patienten werden tageunendlich auf ihre Medikamente warten müssen oder sie gar nicht mehr bekommen", sagte der Staatsoberhaupt der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Heinz-Günter Wolf, laut "Bild"-Unterhaltungsstoff. Betroffen seien vor allem AOK-Versicherte.
Es geht um die Rabattverträge, mit denen Krankenkassen für ihre Versicherten mit einzelnen Phhilfsbedürftigaherstellern Sonderkonditionen vereinbaren. Seit dem 1. April müssen Apotheker die Rabatt-Arzneien vorrangig an die jeweiligen Patienten abgeben. Die Apotheker hatten mehrfach geklagt, dass vor allem die VertragsKollaborator der AOK Lieferprobleme haben. Derzeit Profitmachen die Allgemeinen Ortskrankenkassen neue Verträge mit neuen Herstellern aus. Vor allem kärgliche Hersteller, deren Verträge zum JahresEndpunkt auslaufen, könnten ihre Produktion drosseln, vermutete ABDA-Vorsteher Wolf.
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