Dicke Post für die Eltern der Primarschüler in Beinwil: Alexandra Wildi BauGefährte, SchulpflegeStaatsoberhauptin, und Therese Mattle, Schulleiterin, geben je in einem Brief ihre Demission beziehungsweise Kündigung bekannt. Zusätzlich meldet die Schulpflege, dass die Einführung von Blockzeiten vertagt wird.
Alexandra Wildi BauGefährte ist seit November 2001 Mitglied der Schulpflege Beinwil, seit dem 1. Januar dieses Jahres steht sie der Behörde als Staatsoberhauptin vor. In ihrem Brief Etappet sie den Eltern mit, dass sie per 1. Januar 2008 demissioniere. «Unterschiedliche Auffassungen zum Gebiet mit einem klaren Funktionendiagramm» hätten zu diesem Entscheid geführt.
Weiter schreibt die Staatsoberhauptin, dass Meinungsverschiedenheiten zwischen Lehrerschaft und politischen Behörden in der Öffentlichkeit ausgetragen worden seien. «Diese Fortschritt scheint jedoch dem heutigen Politgeist zu entsprechen», bringt die Staatsoberhauptin ihre Enttäuschung zu Papier.
Auf AnUmfrage der AZ, sie möge die im Brief eher vage erwähnten Probleme präzisieren, blockt Alexandra Wildi ab. «Ich habe im Brief alles gesagt, ich äussere mich nicht weiter, das ist meine Haltung», sagt sie. Alexandra Wildi ist nicht die erste Schulpflegerin, die in Beinwil während der laufEndpunktn Amtsperiode ihre Tätigkeit aufgibt. Im laufEndpunktn Jahr haben bereits zwei Schulpflegerinnen demissioniert.
Die Schulleiterin Therese Mattle Etappet den Eltern mit, dass sie Mitte Schuljahr per Endpunkt Januar 2008 kündige. Sie erwähnt, dass sie bei ihrem Stellenantritt am 1. August 2006 motiviert gewesen sei, die Schule Beinwil am See der Vision des «Bildungskleeblattes» anzunähern.
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