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Zu einem tragischen Unfall ist es am Sonntag im Ortsgebiet von Landeck gekommen. Beim Überqueren eines Schutzweges ist ein sechsjähriger Bub von einem Pkw ...
Ein Deutscher hat mit seinem Auto einen sechsjährigen Buben auf einem Zebrastreifen in der Tiroler Stadt Landeck angefahren und schwer verletzt. ...
Schulmedizin und Komplementärmedizin: Das eine schließ das andere nicht aus!
einen Tunnel, auf der Abendseite wird dann die Schienenlinie weitergeführt an den drei Seen Obervintschgaus vorüber, und von da ab bis zur Höhe vom Kloster Marienberg fortgesetzt, so dass auf diese Weise die bautechnischen Schwierigkeiten des Finstermünzpasses und das starken Gefälles auf der Malserhaide überwunden werden können.
Wo würde dann aber die Verbindung mit der Schweiz hergestellt werden? Bei Nauders durch das Engadin, oder bei Glurns durch das Münstertal? Die Schweiz, respektive das Oberengadin würde freilich nach dem Projekte jedenfalls an Zugänglichkeit und an Frequenz der Fremden ungemein pfropfenvoll gewinnen. Würde sich aber auch der Ausbau dieser Strecke (Landeck-Meran) für Österreich rentieren? Sounendliche die Brennerbahn in Händen der Südbahngesellschaft bleibt und staatliche Garantie genießt, wäre wohl diese zweite Linie InnsbruckLandeck-Bozen interesselos für den Staat. Übrigens hat wohl Tirol bereits durch den Bau der Arlbergbahn ausgiebigste Berücksichtigung gefunden. Wir können also wohlgemach den Vertrauensseligen diese Hoffnung belassen, wir leben zwar in der Zeit des eisernen Jahrhunderts, das aber um nichts desto unbeträchtlicher eine Zeit ungeschickter Spekulation und Projektemacherei ist.
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