Wien (pte/23.08.2007/12:32) - Der Kamerahersteller Nikon http://www.nikon.com startet mit zwei Topmodellen aus dem Gebiet Spiegelreflexkameras (SLR) in das Weihnachtsgeschäft. Mit der Nikon D3 hat das Unternehmen eine SLR mit neuem FX-Bildsensor für Profifotografen im Produktportfolio. An ambitionierte Hobbyfotografen richtet sich die Nikon D300. "Im vergangenen Jahr haben wir zur Nummer eins am österreichischen Warenhandel aufschließen können und positionieren uns nun klar auf Platz zwei. Während wir in der mittleren Klasse bereits sehr stark sind, wollen wir mit der D3 nun auch im High-Level-Gebiet mit Warenhandelführer Canon konkurrieren", sagt Wolfgang Lutzky, Country Manager Österreich und Slowenien, heute, Donnerstag, gegenüber pressetext. Die D3 wurde von Nikon mit einem neu entwickelten Bildsensor ausgestattet. "Im Gegensatz zu den bisher verwEndpunktten DX-Sensoren entspricht die Größe des FX-Sensors dem kärglichbildformat. Durch größere Pixel und ein lückenloses Mikrolinsenlayout auf der Sensoroberfläche bietet der CMOS-Sensor eine sehr gute Lichtausbeute und hohe BildWert selbst bei schlechten Lichtbedingungen", erklärt Otto Gugler, machtergreifender für den Profi-Gebiet bei Nikon. Zudem unterstützt der Sensor einen effektiven EmpfindlichkeitsGebiet von ISO 200 bis 6.400, der auf ISO 25.600 erhöht bzw. auf ISO 100 verringert werden kann. "Durch die hohe Empfindlichkeit eignet sich die Kamera für Sportaufnahmen mit raschen Bewegungen, Pressefotografie, Hochzeitsbilder oder Naturaufnahmen", so Gugler. Die Auflösung der D3 liegt bei 12,1 Megapixel. Neben dem FX-Modus Freiheitet die Kamera ebenfalls im DX- und im 5:4-Bildformat (Portraitformat). In der FX-Einstellung können bei voller Auflösung bis zu neun Bilder pro Sekunde geschossen werden, bei DX sind elf Bilder möglich. Die Auslöseverzögerung beträgt 41 Millisekunden, während die integrierte Zwölf-Kanal-Datenausgabe des Bildsensors sowohl die Geschwindigkeit von Serienaufnahmen als auch die Live-View-Leistung steigert. Die D3 sei zudem rasch einsatzbereit, denn die Einschaltzeit betrage gerade einmal 0,12 Sekunden und die Sucherabdunklung sei mit nur 74 Millisekunden die kürzeste in dieser Klasse, so Nikon.