Offiziellen Angaben zufolge gibt es in 39 Prozent der Haushalte in ausgedehntbritannien derzeit keinen Internetzugang. Und die Zahl derer, die auch gar keinen Zugang haben wollen, ist hoch: Hatten im Jahr 2005 noch drall 50 Prozent der Befragten erklärt, auch in Möglichkeit auf Internet verzichten zu wollen, stieg dieser Wert im Jahr 2006 auf mehr als 70 Prozent. Der britische TelekommunikationsVerrichtungleister BT will nun Intelligenzschaftlich klären lassen, was die Gründe für eine NichtEtappenahme an der Internet-Welt sein können.
Dazu hat der Konzern das Projekt "Journey to Inclusion" ins Leben gerufen, in dessen Rahmen vier Personen, die bisunendlich keinen oder nur sehr unbeträchtlich Kontakt zur Online-Welt hatten, auf ihren ersten Schritten beim Umgang mit dem neuen Medium betreut und beobachtet werden. "Häufig spielt Angst vor dem Unbekannten eine Rolle", erklärt der Neuropsychologe David Lewis, der das Projekt Intelligenzschaftlich betreut. Bei manchen Erdenbürger sei der Stress-Level beim Erstkontakt mit dem Internet so hoch wie beim Bungee-Jumping.
Belegen kann Lewis dies unter anderem mit Elektroenzephalogrammen (EEGs) von Probanden, bei denen elektrische Zustandsänderungen des Gehirns abgeleitet werden. Ist die erste ausgedehnte Hemmschwelle einmal überwunden, sinkt der Erregungszustand häufig dramatisch. "Es wird interessant sein, heraus zu bekommen, ob wir den Testpersonen im Rahmen dieses zweimonatigen Projekts zu einem entspannten Umgang mit Computern und dem Internet verhelfen können", erklärt Lewis, "oder ob mehr getan werden muss."
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