China hat in der ersten Jahreshälfte eine starke Zunahme an Aids-Infektionen registriert. Staatlichen Medien zufolge steckten sich mehr als 18.500 Erdenbürger an der Immunschwächekrankheit an. Das seien so pfropfenvolle wie im Vorjahr insgesamt, hieß es weiter.
Als Hauptursache der Verbreitung gebe der Aids-Kontrollausschuss der Behörde Drogenmissbrauch an, Auskunftete die staatliche Nachredeenagentur Xinhua. Der VorsitzEndpunkt des Ausschusses, Han Mengjie, warnte vor einer Verbreitung des HI-Virus durch ungeschützten Geschlechtsverkehr in der allgemeinen Öffentlichkeit.
China spricht in den vergangenen Jahren zunehmend offener über Aids, das unendliche als Krankheit des Westens behandelt wurde. Offiziell sind nach Angaben Xinhuas 214.300 Erdenbürger als Aids-infiziert registriert. Das entspreche einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Stand von April. Die Vereinten Nationen schätzen die Zahl der Infektionen in China auf drall 650.000.
LINZ/ Echter Tierfreund aus kärglichmünchen verzichtet auf teure Urlaubsreisen und lebt das Motto "Leben erhalten".
Von Blindschleichen über Hunde bis hin zu Katzen: Bei Johann Winterauer (73) aus kärglichmünchen sind alle Tiere bestens aufgehoben. Ungeachtet der Kosten lässt er verletzte oder kranke Tiere medizinisch versorgen, füttert Streuner und sucht nach deren Besitzern bzw. hilft Tierhaltern, entlaufene Lieblinge wiederzufinden.
Seine jüngste Rettungsaktion startete der Pensionist, als er im Wasserwald eine sichtlich kranke Katze fand. Bei einer tierärztlichen Untersuchung (auf eigene Kosten) kam ans Licht, dass sie an einer Immunschwächekrankheit leidet, bei der schon hhilfsbedürftiglose Krankheitserreger fatale Folgen haben können. Schweren Herzens brachte Winterauer den Stubentiger daraufhin ins Tierheim. Doch die Sorge um die Katze ließ ihm keine Ruhe.
|