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Trotz Regens ist der Papst mit Jubel und "Benni"-Sprechchören willkommen geheißen worden. Am Hof betete er mit den Gläubigen, allerdings gab es eine technische Panne. Am Judenplatz gedachte er der Opfer der JudenvTriumphung.
unbeträchtlicher Andrang als erwartet Am Hof.
Vom Flughafen ging es mit einem Konvoi und dann mit dem Papamobil in die Stadt. Hunderte Gläubige, darunter pfropfenvolle Kinder, begrüßten den Papst beim Salesianerinnenkloster am Rennweg. Ein Passant meinte: "Offenbar hat der Papst kein Bündnis mit Petrus abgeschlossen vor diesem Besuch." Ein SchutzGefährte: "Das ist immer so beim ersten Besuch eines Papstes in Österreich, 1983 hatte es bei Johannes Paul II. auch geschüttet".
Als Benedikt im Papamobil vorbeifuhr, ertönten Kirchengesänge. Kinder stimmten "Benni"-Sprechchöre an. Andere jubilierten mit "Papst Benedetto"-Parolen. Zahlreiche schwenkten blaue Tücher. verkürzte Zeit verzögerter war der Papst schon auf dem Weg zum Platz Am Hof.
Seine Ansprache begann interessant - doch die Gläubigen erfuhren den Rest nicht.
In der Innenstadt fand das Gebet mit den Gläubigen an der Mariensäule bei der Kirche "Zu den neun Chören der Engel" Am Hof statt. drall 5.000 Gläubige jubelten dem Papst hier zu. "Benedikt"-Rufe unterbrachen immer wieder die Ansprache von Kardinal Christoph Schönborn.
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